Italienische Alpen – Bergwelt zwischen Mont-Blanc-Massiv und Dolomiten

Die italienischen Alpen erstrecken sich vom Mont-Blanc-Massiv im Westen bis zu den markanten Kalksteinspitzen der Dolomiten im Osten.

italienische Alpen

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Dreiteilung der italienischen Alpen

Die italienischen Alpen werden traditionell in drei Bereiche gegliedert. Als Grundlage für die Dreiteilung dienen weniger geologische Besonderheiten, als vielmehr die historische und geografische Zugehörigkeit zu einer bestimmten Region. Die Dreigliederung wird von West nach Ost in Westalpen, Zentralalpen und Ostalpen vorgenommen. Die Westalpen erstrecken sich von den Seealpen an der Mittelmeerküste Liguriens bis zum Aostatal mit den Ausläufern des Mont-Blanc-Massivs. Als Zentralalpen wird die Gebirgsregion zwischen Aostatal und Brennerpass bezeichnet, während sich die Ostalpen vom Eisacktal in Südtirol bis an die slowenische Grenze in der Region Friaul-Julisch Venetien erstrecken. Jede Alpenregion empfängt Sie mit regionalen Besonderheiten und einem breiten Spektrum an Ferienwohnungen, Ferienhäusern und Almhütten, die sich als Urlaubsunterkunft anbieten.

Westalpen – die höchsten Bergregionen Italiens

In den Westalpen erheben sich die höchsten Gipfel der italienischen Alpen. Der als Mont Blanc de Courmayeur bezeichnete Nebengipfel des Mont Blanc ist der höchste Berg Italiens. Er liegt im Aostatal an der französischen Grenze. Bis zu Ligurischen Meer erstrecken sich die Gebirgszüge der Westalpen. Im Nationalpark Gran Paradiso lebt eine große Population Alpensteinböcke, die im 19. Jahrhundert beinahe ausgerottet waren. Zum Wandern und Klettern lädt im Sommer das wildromantische Monte-Rosa-Massiv ein und im Winter üben die schneesicheren Skiarenen im Aostatal eine große Anziehungskraft auf Wintersportler aus. Zahlreiche Bergbauernhöfe bieten komfortabel ausgestattet Ferienwohnungen als Urlaubsunterkunft an, die als Ausgangspunkt für Ausflüge zu mittelalterlichen Burgen und historischen Ansitzen dienen.

Video zum Thema:
https://www.youtube.com/watch?v=IwzuGsRYjF8

Zentralalpen – Bergregion zwischen Aostatal und Brennerpass

Zwischen Aostatal und Brennerpass erstrecken sich die italienischen Zentralalpen in den Regionen Piemont, Lombardei und Südtirol. Höchster Berg ist der 3.905 Meter hohe Ortler im gleichnamigen Gebirgsmassiv. Die idyllisch gelegenen oberitalienischen Seen stehen bei vielen Urlaubern im Zentrum eines Sommerurlaubs. An der Schweizer Grenze liegt der Lago Maggiore mit seinen mediterranen Landschaften in den Uferregionen. Nicht weniger reizvoll sind der Gardasee und der Comer See, die sich in der Übergangszone vom Hochgebirge zum Voralpenland befinden. In den Zentralalpen liegen die sonnenverwöhnten Alpenregionen des Vinschgaus und des Meraner Landes, die mit ihrem Burgenreichtum und der mediterranen Vegetation geschichtsinteressierte Urlauber und Naturliebhaber anziehen. Aufregend sind Ausflüge in die Gletscherregionen am Stilfser Joch und in den Ötztaler Alpen.

Ostalpen – faszinierende Bergwelt der Dolomiten

Vom Südtiroler Eisacktal bis zur österreichischen und slowenischen Grenze erstrecken sich die italienischen Ostalpen. Dominiert wird die Region von den hellen Kalksteingipfeln der Dolomiten, die im Jahr 2009 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt wurden. Der Rosengarten, die Geislergruppe und die Drei Zinnen zählen zu den bekanntesten Felsformationen in Südtirol. An der Grenze zum Trentino erhebt sich mit der 3.343 m hohen Marmolada der höchste Gipfel der italienischen Ostalpen. Während die Dolomiten im Trentino und in Südtirol touristisch hervorragend erschlossen sind, präsentieren sich die hellen Kalksteinformationen an der slowenischen Grenze wild und ursprünglich. Die Friaulischen Dolomiten sind nahezu unerschlossen und auf Hochgebirgswanderungen sind Pioniergeist und ein guter Orientierungssinn gefragt.

Die italienischen Alpen erstrecken sich halbkreisförmig vom Mont-Blanc-Massiv im Westen bis zur slowenischen Grenze im Osten und empfangen Sie in Ihrem Urlaub in einem Ferienhaus in Italien mit spektakulären Bergregionen und einer Fülle an Freizeitaktivitäten.

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